Auch www.buecherbillig.de bietet einen RSS Feed für seine Kunden und Benutzer.
Klicken Sie zum Abonnieren einfach oben rechts auf das gelbe Symbol in der
Adressleiste Ihres Browsers oder benutzen Sie für ihren Feedreader folgenden Link:

http://www.buchshopper.de/rss.php

Mit dem RSS Feed von www.buchshopper.de haben Sie immer einen Überblick über die letzten 20 Titel, die wir für Sie neu ins Angebot aufgenommen haben. Falls Sie ein Webforum oder einen Blog betreiben, dann würden wir uns freuen, wenn Sie den RSS-Feed in Ihrem Angebot einbauen könnten.

Really Simple Syndication RSS, auf deutsch übersetzt mit „wirklich einfache Verbreitung“ ist eine neuere Technik des Datentransfers vom Internet-Anbieter zum Internet-Kunden. RSS ändert dabei die übliche Internet-Nutzung ab, der Kunden erhält kein Informationen zugeschickt (wie bei einem Newsletter) und geht auch nicht surfend auf die Suche, sondern abonomiert Informationsquellen, die RSS oder eine entsprechende „Pull-Technik“ anbieten.

RSS ist also nur eine Variante der Transfertechnik, die unter so unterschiedlichen Begriffen wie Feed, Atom, Newsfeed oder RSS-Feed abgehandelt wird. Feed steht dabei für „Einspeisung“ oder „Zufuhr“. Feeds gibt es insbesondere bei Blogs, wie sie mit dem Content-Management-System Wordpress realisiert werden können. Der Anbieter schreibt Beiträge, die automatisch in einen Feed münden.

Ob eine Website einen Feed bereithält, kann der Internetuser an einen speziellen gelben Symbol erkennen, dass in der Adressleiste seines Browsers rechts erscheint. Hat er schon einen Feed-Reader konfiguriert, dann kann er sofort den Feed abonnieren.

Die Feed-Nutzer liest die Beiträge oder andere RSS Inhalte also nicht im Internet sondern über einen Feed-Reader. Hierzu gibt es im wesentlichen drei Varianten:

1. Online-Feedreader: Dies sind Feed-Reader, die man nur online benutzen kann. Hierzu gehört beispielsweise der Google-Reader, den man nur benutzen kann, wenn man einen Google-Account hat. Ein Google Account ist aber kostenlos, man benötigt lediglich eine E-Mail-Adresse. Neben dem Nachteil der reinen Online-Benutzung hat ein Online-Reader aber den Vorteil, dass seine Feeds auf allen Rechnern weltweit verfügbar sind, die einen Internet-Anschluss haben. Mit einem Online-Reader kann man nicht nur Feeds abonnieren und abbestellen, sondern auch Feldbeiträge bewerten und in Favoriten-Listen eintragen.

2. Offline-Feedreader: Hier handelt es sich um ein Programm, das die RSS Infos bei einer Online-Verbindung komplett herunterlädt, um dem Benutzer das Offline Lesen und Auswerten zu ermöglichen. Man hat so etwas schnellere Arbeitsmöglichkeiten, kann aber die Informationen nur an dem Rechner benutzen, bei dem man das Programm installiert hat. Wie bei den Online-Readern kann man Feeds abonnieren und abbestellen sowie auch Favoriten-Einträge erzeugen.

Einen guten Überblick über Offline- und Online-Reader findet man bei http://de.wikipedia.org/wiki/Feedreader.

3. Neben diesen beiden Varianten gibt es noch die Möglichkeit in einen neueren E-Mail-Programm oder in seinem Browser die RSS-Feeds zu lesen. Firefox ab 2.0, der Internet Explorer ab Version 7 sowie Outlook 2007 unterstützen den Import von RSS-Feeds.

Für publizistisch im Internet Tätige (Blogger, Foren- und Websitebetreiber) ist es auch interessant, eigene und fremde RSS-Feeds in das eigene Webangebot einzubauen. So fließt beständig frischer Content in die eigene Webpräsens. Und frischer Content ist genau das, was die Kunden und Interessenten auf der jeweiligen Website sehen wollen. Zur Umsetzung dieses Ansatzes genügt ein einfaches PHP-Programm. Für Anbieter, die kein PHP auf ihrer Webpräsens haben, gibt es kostenlose Java-Skript Programmmodule. Java-Skript kann man in jede Webpräsens einbauen und jeder Browser unterstützt diese Programmiersprache.