Software & Support
Ausgabe: Volume 6
Erscheinungsdatum: 20. Februar 2006
Seiten: 100, 1 CD
Eclipse Core
Unter der Haube, Teil 2: Ein Blick auf den Entwicklungsprozess des
Eclipse-Plattform-Projekts
Im zweiten Teil unserer „Unter der Haube“-Reihe gehen der Frage auf den Grund, wie die Entwicklung des Eclipse SDK funktioniert und warum der dahinter stehende Prozess so stabil ist, dass das Projekt über Jahre hinweg jede Deadline einhält und stets qualitativ hochwertige Software ausliefert. Eine Aussicht, die auch für viele andere Projekte verlockend scheint.
Martin Lippert
Rich Clients
Entwicklung visuell hochwertiger Anwendungen mit Eclipse RCP Durch die Verfügbarkeit der RCP (Rich Client Platform) wird Eclipse vermehrt auch als attraktives Framework und Fundament zur Erstellung professioneller Anwendungen betrachtet. Jetzt sind Entwickler nicht nur in der Lage, traditionelle Java Thick und Thin Clients einzusetzen, sie haben auch die Option auf Eclipse-basierte Produkte. Dennoch: Das Erstellen von visuellen und interaktiven Anwendungen wie Karten, Charts oder Diagrammen mit Eclipse erfordert die Implementierung komplexer Objektmodelle und die Verwendung unterer Grafikschichten, die von der gewählten Plattform zur Verfügung gestellt werden.
Stéphane Lizeray, Jerome Joubert
Eclipse Forms API
Intuitiv zu bedienende Oberflächenteile mit klaren ergonomischen
Strukturen verbinden
Stefan Reichert, Dirk Rademann
Eclipse Business
Eclipse als Business-Modell
Die Eclipse-Plattform hat in sehr kurzer Zeit eine marktbeherrschende Position im Bereich der integrierten Entwicklungsumgebungen (IDE) erobert. Gleichzeitig hat die Zahl der Firmen, die Produkte und Dienstleistungen rund um Eclipse verkaufen, rasant zugenommen. Zahlreiche IT-Abteilungen großer Unternehmen bauen ihre Entwicklungsstrategien inzwischen rund um Eclipse und Eclipse-basierte Produkte auf. Wie konnte Eclipse diese Position in so kurzer Zeit erreichen? Dem und warum so viele Unternehmen mittlerweile hinter dem Eclipse-Ökosystem ein Geschäftsumfeld sehen, gehen wir in unserem Titelthema nach.
Eclipse als Business-Modell
Geschäftschancen und Risiken im Umfeld von Eclipse
Eric van der Heyden
Eclipse im Business-Einsatz
Umfrage: Wo Unternehmen erfolgreich auf Eclipse setzen
Plug-in-Parade
CFEclipse
Eclipse für ColdFusion-Entwickler
Philipp Cielen, Kai König
EclipseNSIS
Plug-in zur Entwicklung von Installationsprogrammen
Peter Friese
eva/3 Application Builder
Datenbank-Anwendungsentwicklung aus dem Fertigbausatz
Rüdiger Rauschenbach
JasperAssistant
Komfortable Erstellung von JasperReports-Vorlagen
Sven Puhlmann
Mevenide
Konfiguration von Maven mit dem Mevenide-Plug-in
Stefan Kleineikenscheidt
Web Development
Das Eclipse Web Tools Platform (WTP) Project und Web 2.0-Unterstützung Das Eclipse Web Tools Platform-(WTP-)Projekt hat im Dezember 2005 das Release 1.0 seiner Werkzeugplattform veröffentlicht. Die Werkzeuge kann man nun auch für die Entwicklung von Webapplikationen mit Web 2.0-Funktionalitäten einsetzen.
Jochen Krause, Jens Lukowski
Know-how
Neuerungen und Weiterentwicklungen der Eclipse Test and Tool
Performance Platform (TPTP)
Zusammen mit der Version 3.1 von Eclipse liegt auch das Top Level Project Test and Performance Tool Platform (TPTP) mittlerweile in der neuen Version 4.1 vor. In unserem Artikel widmen wir uns den wesentlichen Neuerungen der aktuellen Version und geben Beispiele eigener Erweiterungen.
Andreas Kuhn, Axel Stollfuß
Tools Eclipse meets Adobe & Macromedia
Eclipse ist auch in der Welt der Design-Programmierer zu Hause
Philipp Cielen, Kai König
IDE for Laszlo
Rich Web Clients mit dem neuen Eclipse Technology Project
Papick G. Taboada
IBM Workplace Managed Client
Workplace-Client-Technologie ausgereift
Robert Schneider
My Personal Eclipse
My Personal Eclipse mit AspectJ-Kopf Adrian Colyer
Fast alle haben Eclipse in der Default-Konfiguration verwendet. Adrian Colyers Eclipse unterscheidet sich da erheblich, sodass er gemeinsam mit Ihnen ein paar Punkte durchgeht, die das Maximum aus Ihrer IDE für die Java-Entwicklung herausholen werden. Dabei zeigt er, wie Sie die Arbeit mit mehreren Workspaces, Projekten und jeder Menge .jar-Dateien organisieren. Außerdem wird erläutert, wie Sie die IDE konfigurieren können, um besseren Code zu schreiben, und wie die Java-Perspektive am effektivsten einzustellen ist. Und natürlich streut Adrian ein paar Tipps für die Arbeit mit AspectJ ein.
Adrian Colyer
... mit Lars Wunderlich
Über Wissen und Unwissen zum Thema Debugging ... mit Manfred Heiland Informationsmanagement à la Eclipse